N/P-Zusatzdünger
1 ml DOSIERPUMPE
Regulärer Preis: 1,80 €
Sonderpreis: 1,59 €
Einfache Dosierpumpe (1 ml pro Hub) zum Abmessen der benötigten Menge an Dünger oder Wasseraufbereiter.
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20 ml Dosierer
Regulärer Preis: 0,90 €
Sonderpreis: 0,79 €
Einfaches Dosiersystem (fasst max. 20 ml) zum Abmessen der benötigten Menge an Dünger oder Wasseraufbereiter.
Wird anstelle des Standardverschlusses direkt in die Flasche geschraubt.
Für 250 ml, 500 ml und 1000 ml Flaschen.
Erfahren Sie mehrEudrakon N 0,25 l (PE-Flasche)
Stickstoff-Zusatzdünger
Zusammensetzung
Der Dünger besteht aus 3 Komponenten, um eine mehrschichtige Stickstoffversorgung zu gewährleisten
22,2 g/l Ammoniumnitrat (NH4NO3)
16,6 g/l Harnstoff (Urea / Carbamid - CO(NH2)2)
52,2 g/l Kaliumnitrat (KNO3)
Ammonium wird sofort und bevorzugt von den Pflanzen aufgenommen, kann allerdings dafür nicht gespeichert werden. Die Aufnahme von Ammonium ist aus energetischen Gründen gegen der Aufnahme von Nitrat leicht bevorzugt. Allerdings hemmen höhere Nitrat-Konzentrationen die Ammonium-Aufnahme (ab ca. 5 mg/l Nitrat).
Überschüssiges Ammonium wird durch die nitrifizierenden Bakterien unter Sauerstoffverbrauch rasch zu Nitrat oxidiert. Daher, und um zu vermeiden, daß sich bei pH-Werten > 7,5 giftiger Ammoniak in toxischen Mengen bilden kann, der relativ geringe Anteil in der Düngerlösung.
Hier soll die zweite Komponente Harnstoff für etwas Abhilfe sorgen. Harnstoff, als stickstoffhaltiges Endprodukt des Stickstoff-Stoffwechsels vieler Tiere, kann einerseits direkt von Pflanzen aufgenommen werden, oder wird schon von den Bakterien des Beckens langsam zu Ammonium und CO2 hydrolysiert.
Nitrat ist bei allen aquaristisch üblichen pH-Werten auch in relativ hohen Konzentrationen für Tiere ungiftig und wird daher hier als "Speicherform" eingesetzt.
Einige Pflanzen können jedoch schon bei Nitrat-Gehalten knapp über 10 mg/l mit Wachstumsstörungen reagieren, dieser Wert braucht und sollte daher keinesfalls überschritten werden.
Dosierung
Täglich max. 1 ml auf 50 l Aquariumwasser bis der gewünschte Nitrat-Gehalt erreicht ist.
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 3 - 8 mg/l Nitrat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
Erfahren Sie mehrEudrakon N 0,5 l (PE-Flasche)
Stickstoff-Zusatzdünger
Zusammensetzung
Der Dünger besteht aus 3 Komponenten, um eine mehrschichtige Stickstoffversorgung zu gewährleisten
22,2 g/l Ammoniumnitrat (NH4NO3)
16,6 g/l Harnstoff (Urea / Carbamid - CO(NH2)2)
52,2 g/l Kaliumnitrat (KNO3)
Ammonium wird sofort und bevorzugt von den Pflanzen aufgenommen, kann allerdings dafür nicht gespeichert werden. Die Aufnahme von Ammonium ist aus energetischen Gründen gegen der Aufnahme von Nitrat leicht bevorzugt. Allerdings hemmen höhere Nitrat-Konzentrationen die Ammonium-Aufnahme (ab ca. 5 mg/l Nitrat).
Überschüssiges Ammonium wird durch die nitrifizierenden Bakterien unter Sauerstoffverbrauch rasch zu Nitrat oxidiert. Daher, und um zu vermeiden, daß sich bei pH-Werten > 7,5 giftiger Ammoniak in toxischen Mengen bilden kann, der relativ geringe Anteil in der Düngerlösung.
Hier soll die zweite Komponente Harnstoff für etwas Abhilfe sorgen. Harnstoff, als stickstoffhaltiges Endprodukt des Stickstoff-Stoffwechsels vieler Tiere, kann einerseits direkt von Pflanzen aufgenommen werden, oder wird schon von den Bakterien des Beckens langsam zu Ammonium und CO2 hydrolysiert.
Nitrat ist bei allen aquaristisch üblichen pH-Werten auch in relativ hohen Konzentrationen für Tiere ungiftig und wird daher hier als "Speicherform" eingesetzt.
Einige Pflanzen können jedoch schon bei Nitrat-Gehalten knapp über 10 mg/l mit Wachstumsstörungen reagieren, dieser Wert braucht und sollte daher keinesfalls überschritten werden.
Dosierung
Täglich max. 1 ml auf 50 l Aquariumwasser bis der gewünschte Nitrat-Gehalt erreicht ist.
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 3 - 8 mg/l Nitrat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
Erfahren Sie mehrEudrakon N 1,0 l (PE-Flasche)
Stickstoff-Zusatzdünger
Zusammensetzung
Der Dünger besteht aus 3 Komponenten, um eine mehrschichtige Stickstoffversorgung zu gewährleisten
22,2 g/l Ammoniumnitrat (NH4NO3)
16,6 g/l Harnstoff (Urea / Carbamid - CO(NH2)2)
52,2 g/l Kaliumnitrat (KNO3)
Ammonium wird sofort und bevorzugt von den Pflanzen aufgenommen, kann allerdings dafür nicht gespeichert werden. Die Aufnahme von Ammonium ist aus energetischen Gründen gegen der Aufnahme von Nitrat leicht bevorzugt. Allerdings hemmen höhere Nitrat-Konzentrationen die Ammonium-Aufnahme (ab ca. 5 mg/l Nitrat).
Überschüssiges Ammonium wird durch die nitrifizierenden Bakterien unter Sauerstoffverbrauch rasch zu Nitrat oxidiert. Daher, und um zu vermeiden, daß sich bei pH-Werten > 7,5 giftiger Ammoniak in toxischen Mengen bilden kann, der relativ geringe Anteil in der Düngerlösung.
Hier soll die zweite Komponente Harnstoff für etwas Abhilfe sorgen. Harnstoff, als stickstoffhaltiges Endprodukt des Stickstoff-Stoffwechsels vieler Tiere, kann einerseits direkt von Pflanzen aufgenommen werden, oder wird schon von den Bakterien des Beckens langsam zu Ammonium und CO2 hydrolysiert.
Nitrat ist bei allen aquaristisch üblichen pH-Werten auch in relativ hohen Konzentrationen für Tiere ungiftig und wird daher hier als "Speicherform" eingesetzt.
Einige Pflanzen können jedoch schon bei Nitrat-Gehalten knapp über 10 mg/l mit Wachstumsstörungen reagieren, dieser Wert braucht und sollte daher keinesfalls überschritten werden.
Dosierung
Täglich max. 1 ml auf 50 l Aquariumwasser bis der gewünschte Nitrat-Gehalt erreicht ist.
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 3 - 8 mg/l Nitrat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
Erfahren Sie mehrEudrakon N 3,0 l (PE-Kanister)
Stickstoff-Zusatzdünger
Zusammensetzung
Der Dünger besteht aus 3 Komponenten, um eine mehrschichtige Stickstoffversorgung zu gewährleisten
22,2 g/l Ammoniumnitrat (NH4NO3)
16,6 g/l Harnstoff (Urea / Carbamid - CO(NH2)2)
52,2 g/l Kaliumnitrat (KNO3)
Ammonium wird sofort und bevorzugt von den Pflanzen aufgenommen, kann allerdings dafür nicht gespeichert werden. Die Aufnahme von Ammonium ist aus energetischen Gründen gegen der Aufnahme von Nitrat leicht bevorzugt. Allerdings hemmen höhere Nitrat-Konzentrationen die Ammonium-Aufnahme (ab ca. 5 mg/l Nitrat).
Überschüssiges Ammonium wird durch die nitrifizierenden Bakterien unter Sauerstoffverbrauch rasch zu Nitrat oxidiert. Daher, und um zu vermeiden, daß sich bei pH-Werten > 7,5 giftiger Ammoniak in toxischen Mengen bilden kann, der relativ geringe Anteil in der Düngerlösung.
Hier soll die zweite Komponente Harnstoff für etwas Abhilfe sorgen. Harnstoff, als stickstoffhaltiges Endprodukt des Stickstoff-Stoffwechsels vieler Tiere, kann einerseits direkt von Pflanzen aufgenommen werden, oder wird schon von den Bakterien des Beckens langsam zu Ammonium und CO2 hydrolysiert.
Nitrat ist bei allen aquaristisch üblichen pH-Werten auch in relativ hohen Konzentrationen für Tiere ungiftig und wird daher hier als "Speicherform" eingesetzt.
Einige Pflanzen können jedoch schon bei Nitrat-Gehalten knapp über 10 mg/l mit Wachstumsstörungen reagieren, dieser Wert braucht und sollte daher keinesfalls überschritten werden.
Dosierung
Täglich max. 1 ml auf 50 l Aquariumwasser bis der gewünschte Nitrat-Gehalt erreicht ist.
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 3 - 8 mg/l Nitrat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
Erfahren Sie mehrEudrakon P 0,25 l (PE-Flasche)
Phosphat-Zusatzdünger
Zusammensetzung
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P 0,5 l (PE-Flasche)
Zusammensetzung
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P 1,0 l (PE-Flasche)
Zusammensetzung
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P 3,0 l (PE-Kanister)
Zusammensetzung
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P 5,0 l (PE-Kanister)
Zusammensetzung
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P Pulver für 0,5 l (PE-Beutel)
Phosphat-Zusatzdünger - Nachfüllpackung
Zusammensetzun
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P Pulver für 1,0 l (PE-Beutel)
Phosphat-Zusatzdünger - Nachfüllpackung
Zusammensetzun
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P Pulver für 3,0 l (PE-Beutel)
Phosphat-Zusatzdünger - Nachfüllpackung
Zusammensetzun
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Eudrakon P Pulver für 5,0 l (PE-Beutel)
Phosphat-Zusatzdünger - Nachfüllpackung
Zusammensetzun
7,17 g/l Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum.
(Gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.

